Wir alle spüren es: Wie es ist, kann es nicht bleiben.
Denn wir können uns nicht damit zufriedengeben, dass Arbeitsplätze und Wohlstand in Gefahr sind. Dass sich Eltern und Großeltern darum sorgen, …
Wir alle spüren es: Wie es ist, kann es nicht bleiben.
Denn wir können uns nicht damit zufriedengeben, dass Arbeitsplätze und Wohlstand in Gefahr sind. Dass sich Eltern und Großeltern darum sorgen, …
Guten Tag,
alles lässt sich ändern. 2025 soll das Jahr werden, in dem sich Leistung wieder lohnt, die Wirtschaftswende gelingt und Fortschritt für alle spürbar wird. Unser Land braucht dringend einen grundlegenden Politikwechsel – für Wachstum, Wohlstand und Zuversicht. Wir haben die richtigen Ideen, damit Deutschland eine neue Richtung einschlagen kann. Diese starke und wichtige Botschaft ist heute vom Dreikönigstreffen der Freien Demokraten in Stuttgart ausgegangen.
Die Neuwahl am 23. Februar ist die Chance auf einen Neuanfang, der unser Land aus der Abwärtsspirale befreit. Die Antwort der FDP auf Ängste vor dem Verlust von Jobs und Lebenschancen ist eine echte Wirtschaftswende, die Bürger und Betriebe von Steuern, Abgaben, Bürokratie und Bevormundung entlastet und das Aufstiegsversprechen der Sozialen Marktwirtschaft erneuert. Denn wir sind überzeugt: Die Kraft der Freiheit ist der beste Antrieb für einen Aufschwung.
Bundesfinanzminister Christian Lindner möchte die Potenziale des Aktienmarkts für die private Altersvorsorge öffnen. Ab 2026 soll es deshalb neben der bekannten Riester-Rente mehr Auswahlmöglichkeiten und höhere Renditechancen geben.
Bundesfinanzminister Christian Lindner plant eine staatlich geförderte Altersvorsorgedepot. Auf diesem Weg sollen Menschen über den Aktienmarkt besser für ihre Rente vorsorgen können. Bei der Vorstellung seiner Pläne betonte er, dass es den Freien Demokraten schon lange ein besonderes Anliegen sei, die Aktienkultur in Deutschland zu stärken. „Zu viele Menschen in unserem Land sind immer noch skeptisch gegenüber den Chancen, die direkte Investitionen in Wertpapiere bieten.“ Lindner nannte das Altersvorsorgedepot einen „Gamechanger“, der den demografischen Wandel und die schrumpfende Zahl der Beitragszahler abfedern soll.
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Erwartungen mit Blick auf die konjunkturelle Entwicklung gesenkt. Für die Freien Demokaten macht das deutlich: Es wird immer dringlicher, die Wachstumsinitiative schnell umzusetzen.
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen weiterhin mit einer schwachen Konjunkturentwicklung in Deutschland. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte nach ihrer Prognose in diesem Jahr um 0,1 Prozent sinken. Leichte Entspannung sehen die Ökonomen erst 2025. Die Zeit drängt, unterstrich auch FDP-Chef Christian Lindner. „Die wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land ist unverändert unbefriedigend. Seit gut zehn Jahren hat unser Land an Wettbewerbsfähigkeit verloren. Und deshalb ergreift die Bundesregierung eine Wachstumsinitiative, um die Rahmenbedingungen unserer Wirtschaft zu verbessern“, so Lindner. „Weitere Schritte werden folgen müssen“, sagte der FDP-Vorsitzende am Donnerstag im Bundestag.
Das Bürokratieentlastungsgesetz IV kommt – am Donnerstag wurden die letzten Änderungsanträge im Bundestag beraten. FDP-Vize Johannes Vogel betonte: „Wir fahren in Deutschland jetzt von der Bürokratieaufbau-Autobahn ab und auf die Bürokratieabbau-Autobahnauffahrt.“
Am Donnerstag wurde das Bürokratieentlastungspaket IV abschließend im Bundestag beraten. Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann unterstrich: „Die heutige Verabschiedung des Bürokratieentlastungsgesetzes zeigt: Die Trendwende ist eingeleitet.“ Zusammen mit weiteren Maßnahmen würden Betriebe um fast 3,5 Milliarden Euro pro Jahr entlastet. „Damit ist es das größte Bürokratieabbau-Programm in der Geschichte unseres Landes. „Im Fokus steht dabei der Kampf gegen die Zettelwirtschaft.“
Diese Woche steht ganz unter dem Zeichen der Entlastung: Am Donnerstag wurde erstmalig das Steuerfortentwicklungsgesetz beraten, mit welchem in den kommenden zwei Jahren die kalte Progression abgebaut und der Grundfreibetrag erhöht wird.
Mit dem Steuerfortentwicklungsgesetz werden steuerpolitische Instrumente, wie der Ausgleich der kalten Progression, die Anhebung der steuerlichen Grundfreibeträge für 2025 und 2026 sowie die degressive Abschreibung für Unternehmen umgesetzt. Durch die von Finanzminister Christian Lindner geplanten Steuersenkungen für 2025 werde eine vollständige Kompensation der kalten Progression über die gesamte vierjährige Legislaturperiode erreicht, heißt es dazu in einer IW-Studie.
Die Freien Demokraten kämpfen für eine starke liberale Stimme in Brandenburg. FDP-Chef Christian Lindner und Spitzenkandidat Zyon Braun geben beim Wahlkampfendspurt alles.
Bei zahlreichen Veranstaltungen in Brandenburg machten Lindner und Braun klar, wieso Brandenburg starke Freie Demokraten braucht. „Wenn Sie aus taktischen Gründen wählen, sollten Sie FDP wählen. Wenn Sie ein freiheitsliebender Mensch sind, spricht in der Tat alles für die FDP”, so Lindner. „Ich rate Ihnen, machen Sie den gelben Balken höher, dann haben Sie auch mehr Wirtschaftsverständnis in der Politik”, ergänzte Braun.
Der Tod von Wolfgang Gerhardt ist eine traurige Nachricht für alle Liberalen. Fast 60 Jahre hat er sich für die FDP und eine freie Gesellschaft eingesetzt. Dazu erklärte der FDP-Vorsitzende Christian Lindner: „Wolfgang Gerhardt hat zeit seines Lebens für Eigenverantwortung und unabhängiges Urteilsvermögen geworben. Faire Bildungschancen waren ihm ein Herzensanliegen. Er war nie ein Machtpolitiker, sondern blieb auch in Spitzenpositionen ein belesener, feiner und großzügiger Mensch. In einer schwierigen Phase unserer Geschichte hat er die FDP zusammengehalten und wieder aufgerichtet.“ Lindner betonte: „Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet.“
Um irreguläre Migration dauerhaft eindämmen zu können, müssen alle demokratischen Parteien an einem Strang ziehen. Die Freien Demokraten fordern die Union deswegen auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
FDP-Chef und Bundesfinanzminister Christian Lindner stellte klar: „Wenn wir ein weltoffenes, tolerantes, ein liberales Land bleiben wollen, dann müssen wir Konsequenz und Kontrolle bei der Einwanderung sicherstellen.“ Er verwies auf die hohen Kosten, die durch ungeregelte Migration verursacht werden. „Wir merken alle, wie dieses Thema einen Triggerpunkt in unseren öffentlichen Debatten darstellt.“ Er betonte, dass die Absage der Union an den Migrationsgipfel nicht das letzte Wort sein dürfe.
Bundesfinanzminister Christian Lindner stellte im Bundestag den Haushaltsentwurf für 2025 vor. Lindner betonte: Der Entwurf vereine Ausgabendisziplin mit einer gezielten Wachstumspolitik.
Bundesfinanzminister Christian Lindner stellte in einer Rede am Dienstag den Haushaltsentwurf für 2025 im Bundestag vor. Der Entwurf umfasse sowohl eine solide Finanzplanung als auch eine Wachstumsinitiative zur Stärkung der deutschen Wirtschaft. „Wir stehen zwischen Zeitenwende und Zukunft, zwischen Krise bewältigen und Kurs halten, zwischen Rückstand aufholen und wieder Weltspitze sein wollen“, unterstrich Lindner. Der Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2025 trage all diesen Umständen Rechnung.